4 Marketing Controlling

Interpretation des Cost-Per-Lead-Matrix Modells nach Anwendungsmöglichkeiten

Die Cost-per-Lead-Matrix als mehrdimensionale Kreuztabelle ermöglicht die Bewertung von Leadgenerierungsmaßnahmen differenziert nach eingesetztem Content und Kanal. Es wird aufgezeigt, wie viele Leads wo, womit und in welcher Qualität gewonnen wurden.

Die Konversionsrate wird als Qualitätsindikator betrachtet und kann die Lead-Quelle bewerten. In lange andauernden Verkaufsprozessen ist dies wichtig, da die Ermittlung, ob aus der Quelle ein Kunde gewonnen werden kann, zu lange andauert, um die Maßnahmen zeitnah zu optimieren.

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Nutzendiskussion der Cost-Per-Lead-Matrix

Die Cost-per-Lead-Matrix ist ein Instrument, welches einen Überblick über die Stärken und Schwächen bestehender, firmeneigener Systeme zur Leadgenerierung bietet. Sie lässt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten zu und ist damit flexibel für viele Unternehmen und Branchen anwendbar. Sie ermöglicht schnelle Reaktionen und kann somit auch kurzfristig Veränderungen anzeigen und kann in Folge dessen zu Optimierungsmaßnahmen beitragen.

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Der “Dialog Marketing Report 2015”.

… der Deutschen Post ermittelte, dass nur 34% der Unternehmen eine Erfolgsmessung ihres Onlinemarketings durchführen und davon nur 16% die Kosten in Kennzahlen wie Cost-per-Click, Cost-per-Order oder Cost-per-Lead berücksichtigen.

(Vgl. Deutsche Post 2015: 78, n=1.491.000)