Interpretation des Cost-Per-Lead-Matrix Modells nach Anwendungsmöglichkeiten

Die Cost-per-Lead-Matrix als mehrdimensionale Kreuztabelle ermöglicht die Bewertung von Leadgenerierungsmaßnahmen differenziert nach eingesetztem Content und Kanal. Es wird aufgezeigt, wie viele Leads wo, womit und in welcher Qualität gewonnen wurden.

Die Konversionsrate wird als Qualitätsindikator betrachtet und kann die Lead-Quelle bewerten. In lange andauernden Verkaufsprozessen ist dies wichtig, da die Ermittlung, ob aus der Quelle ein Kunde gewonnen werden kann, zu lange andauert, um die Maßnahmen zeitnah zu optimieren.

Bei der Ermittlung der CpL unter der Berücksichtigung der anteiligen Verteilung von Kanal- und Contentkosten lassen sich die Kosten der Leadgenerierungsmaßnahmen in Vergleich zueinander setzten. Dabei werden die Kosten der Herstellung nach ihrem „Verbrauch“ bewertet, dies ist besonders bei den Fixkosten erkennbar.

Die Darstellung in einer Kreuztabelle ermöglicht das Erkennen von Kombinationslücken bei Contents und Kanälen. So lassen sich verpasste Chancen der Leadgenerierung aufdecken.

Bei der Betrachtung der durchschnittlichen CpL je Kanal- und Contentkategorie, lassen sich für zukünftige Maßnahmen mögliche Kombinationen in ihrer Kostenintensität vermuten.

 

 

Cost per Lead Matrix 

  1. Zugang zum Cost-Per-Lead-Matrix-Modell
  2. Zielgruppe und Nutzen der Cost-per-Lead-Martix
  3. Die Cost-per-Lead-Matrix
  4. Definition der zwei Variablen der Lead Generierung 
  5. Implementierung der Variablen Content und Kanal im Leaddatensatz
  6. Ermittlung der Kanal- und Contentkosten
  7. Mathematisches Modell der Cost-per-Lead-Matrix
  8. Interpretation des Cost-Per-Lead-Matrix Modells nach Anwendungsmöglichkeiten
  9. Nutzendiskussion der Cost-Per-Lead-Matrix